Der Förderverein ermöglicht unter der Leitung von Frau Mechthild Heinisch das Sportförderangebot
für Kinder im ersten und zweiten Schuljahr. Im Sinne einer ganzheitlichen Entwicklung des Kindes, soll durch die Weiterentwicklung und Förderung der motorischen Fähigkeiten und der damit verbundenen Wahrnehmung (Sensomotorik), das Lernen der Kinder positiv beeinflusst werden.
Anhand eines gezielten Förderplanes wird hier dem natürlichen kindlichem Drang nach „freiem Bewegen“ Raum gegeben und in spielerischer Form Spaß an Bewegung vermittelt und damit ein Beitrag zur Gesundheitserziehung und Persönlichkeitsstärkung
geleistet.
Durch
Körper-, Raum- und Materialerfahrungen,
Aufbau von Bewegungslandschaften und Geschicklichkeitsparcours,
Entspannungsübungen und Bewegung nach Musik,
wird
Spaß an Bewegung vermittelt,
Bewegungsauffälligkeiten entgegengewirkt und körperliches Wohlbefinden gesteigert,
die Selbstsicherheit und das Selbstvertrauen der Kinder gestärkt,
die Wahrnehmung gefördert sowie
Kondition und soziale Kompetenz gefördert.
Sport in der Prävention
Stichwort: KmmB = Kinder mit mangelnden Bewegungserfahrungen (Im Bereich Sportförderunterricht)
Unter dieser Definition verbirgt sich ein von Klaus Balster entwickeltes Förderkonzept in Zusammenarbeit mit der Sportjugend im LandesSportBund NW e.V. Sie weist auf eine vernachlässigte Bewegungserziehung vieler Kinder unserer Zeit hin. Nicht selten sind Bewegungsmängel und Verhaltensauffälligkeiten Folge von Unterdrückung kindlicher Bedürfnisse, nämlich dem natürlichen Drang nach "freiem Bewegen".
Erst durch die Bewegung und der damit verbundenen Wahrnehmung (Sensomotorik) ist eine Ganzheitliche Entwicklung des Kindes möglich.
Sensomotorische Fähigkeiten bilden die Grundlage für geistige, emotionale und soziale Entwicklungsschritte. Leider werden Störungen bei der Entwicklung der Kinder erst sehr viel später erkannt; erst wenn schulische Probleme auftreten, wie z. B. Beeinträchtigungen der Auffassungsfähigkeit oder Konzentrationsschwierigkeiten liegt der Verdacht auf eine Wahrnehmungsbeeinträchtigung nahe.
Der Sport in der Prävention (hier in der Form eine Sportförderunterrichtes) möchte diesen Schwächen und Bewegungsauffälligkeiten bei Kindern entgegenwirken. In spielerischer Form wird Spaß an Bewegung vermittelt, um Gesundheit und körperliches Wohlbefinden, soziale Integration, Selbstsicherheit, Selbstvertrauen und geistige Erkennungsgewinnung beim Kind zu festigen.
Anhand eines gezielten Förderplanes, werden 8 bis 10 Kinder in einer Gruppe betreut.